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docunest Kanzlei · Mandantenportal

Ein fester Ort für alles zwischen Kanzlei und Mandant.

Unterlagen, Auswertungen, Bescheide und Freigaben an einer Stelle statt verstreut über E-Mail-Verläufe. Mandanten melden sich per Link an, ohne Passwort und ohne Installation.

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✓ Ohne Passwort·✓ Ohne Installation·✓ Hosting in Deutschland

Ein Mandantenportal ist ein geschützter Online-Bereich, in dem Mandanten ihre Unterlagen, Auswertungen und Freigaben finden. Bei docunest melden sich Mandanten per Magic-Link an, ohne Passwort und ohne Registrierung. Die Kanzlei legt pro Bereich und pro Vorgang fest, was sichtbar ist.

per Magic-Link
Anmeldung
30 Tage
Angemeldet bleiben
8
Bereiche im Portal
Baktash Hossainzadeh

Von Baktash Hossainzadeh · Co-Founder und Geschäftsführer, docunest GmbH

Co-Founder und Geschäftsführer von docunest. Arbeitet seit Jahren an den Schnittstellen zwischen Kanzleisoftware und der DATEV.

Fachlich geprüft von Sidney Nik, LL.M., Steuerberater.

Veröffentlicht am 18.08.2026

Warum ein Mandantenportal

Der Unterschied zwischen einem Werkzeug, das Mandanten nutzen, und einem, das liegen bleibt.

Anmeldung ohne Passwort

Mandanten geben ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten einen Anmeldelink. Kein Passwort, das vergessen oder weitergegeben wird.

Alles an einer Stelle

Belege, Auswertungen, Bescheide, Freigaben und offene Posten liegen gebündelt statt verteilt über E-Mail-Verläufe.

Sichtbarkeit steuerbar

Die Kanzlei entscheidet pro Bereich und pro Vorgang, was im Portal erscheint. Nichts wird ungewollt sichtbar.

Auf dem Handy nutzbar

Läuft im Browser und lässt sich als App auf dem Startbildschirm installieren, mit Benachrichtigung bei neuen Anforderungen.

Mehrere Ansprechpartner

Geschäftsführung und Buchhaltung erhalten getrennte Zugänge mit jeweils eigenen Rechten.

Im Namen der Kanzlei

Mit der White-Label-Lösung läuft das Portal unter eigener Sub-Domain, mit Logo, Farben und eigener Absender-Adresse.

Was Mandanten dort erledigen

Die Wege, die heute meist über Telefon, E-Mail und Papier laufen.

Unterlagen einreichen

  • Angeforderte Dokumente je Position hochladen
  • Belege für die Buchhaltung einreichen
  • Offene Posten prüfen und bestätigen

Ergebnisse einsehen

  • Auswertungen und Buchhaltung je Monat
  • Ergebnis der Bescheidprüfung mit Abweichungen
  • Anstehende Vorauszahlungen mit Fälligkeit

Freigaben erteilen

  • Jahresabschluss und Erklärungen digital freizeichnen
  • Rückfragen direkt am jeweiligen Vorgang stellen
  • Nachvollziehen, was wann freigegeben wurde

Häufige Fragen zum Mandantenportal

Was Kanzleien fragen, bevor sie ihre Mandanten einladen.

Was ist ein Mandantenportal?
Ein Mandantenportal ist ein geschützter Online-Bereich, über den eine Steuerkanzlei mit ihren Mandanten Unterlagen austauscht. Statt Dokumente per E-Mail zu verschicken und in alten Nachrichten zu suchen, finden Mandanten dort einen festen Ort für ihre Belege, Auswertungen, Bescheide und Freigaben. Die Kanzlei sieht umgekehrt, was eingereicht wurde und was noch fehlt.
Müssen sich Mandanten ein Passwort merken?
Nein. Die Anmeldung läuft über einen Magic-Link: Der Mandant gibt seine E-Mail-Adresse ein und erhält einen Anmeldelink, der eine Stunde gültig ist. Danach bleibt er 30 Tage angemeldet, ohne sich erneut anmelden zu müssen. Es gibt kein Passwort, das vergessen, zurückgesetzt oder weitergegeben werden kann. Für erhöhte Anforderungen lässt sich zusätzlich eine Zwei-Faktor-Bestätigung aktivieren.
Muss der Mandant etwas installieren?
Nein. Das Portal läuft im Browser auf Rechner, Tablet und Handy. Wer möchte, kann es zusätzlich als App auf dem Startbildschirm installieren und Benachrichtigungen aktivieren, etwa wenn die Kanzlei Unterlagen anfordert. Notwendig ist das nicht. Erfahrungsgemäß entscheidet genau diese Hürde darüber, ob Mandanten mitmachen: Was eine Registrierung oder einen Download verlangt, wird seltener genutzt.
Sieht der Mandant automatisch alles, was in der Kanzlei liegt?
Nein, und das ist bewusst so gebaut. Für jeden Bereich legt die Kanzlei fest, was im Portal erscheint, und kann das pro Vorgang übersteuern. Ein Dokument wird also erst sichtbar, wenn es dafür freigegeben ist. Die Prüfung greift dabei direkt in der Datenbankabfrage, nicht erst beim Anzeigen, sodass nicht freigegebene Vorgänge gar nicht erst ausgeliefert werden.
Was können Mandanten im Portal erledigen?
Unterlagen einreichen und angeforderte Dokumente hochladen, Belege und Auswertungen der Buchhaltung einsehen, Dokumente digital freizeichnen, offene Posten abstimmen, Ergebnisse der Bescheidprüfung und anstehende Vorauszahlungen einsehen sowie Rückfragen direkt am jeweiligen Vorgang stellen. Welche dieser Bereiche sichtbar sind, entscheidet die Kanzlei.
Können mehrere Personen eines Mandanten Zugang bekommen?
Ja. Pro Mandant lassen sich mehrere Ansprechpartner anlegen, etwa Geschäftsführung und Buchhaltung, jeweils mit eigenen Rechten. So sieht die Buchhaltung die Belege, ohne dass ihr automatisch auch vertrauliche Auswertungen offenstehen. Eine Einladung ist sieben Tage gültig.
Läuft das Portal unter dem Namen der Kanzlei?
Auf Wunsch ja. Mit der White-Label-Lösung läuft das Portal unter einer eigenen Sub-Domain der Kanzlei, mit deren Logo und Farben, und Benachrichtigungen kommen von der Kanzlei-Adresse. Für Mandanten tritt docunest dann nicht in Erscheinung.
Wo werden die Daten gespeichert?
Die Daten werden in Deutschland verarbeitet und gespeichert. Der Zugriff ist auf die berechtigten Mitarbeiter der Kanzlei und die freigeschalteten Ansprechpartner des jeweiligen Mandanten beschränkt. Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO ist auf Anfrage verfügbar.

Zum Weiterlesen

Warum das eigentliche Problem vieler Kanzleien kein Fachkräfte-, sondern ein Produktivitätsproblem ist, erläutern die Gründer von docunest im Beitrag Moderne Kanzleisoftware: Mehr Effizienz durch Mandantenportal.

Gastbeitrag im Anzeigenbereich des Handelsblatts, 09.06.2026.

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