So funktioniert die Zeiterfassung
Vier Dinge musst du kennen: Zeiten stempeln, Urlaub, Abwesenheiten und Überstunden. Alles andere ergibt sich daraus von selbst.
Zeiten stempeln
Ein Wisch zum Start, ein Wisch zum Feierabend. Die Zeit läuft mit, den Rest rechnet das System.
- Am Rechner, per App auf dem Handy oder am Tablet im Betrieb mit PIN oder NFC-Karte
- Pausen starten und beenden, gesetzliche Mindestpausen zieht das System selbst ab
- Die App läuft auch ohne Empfang weiter und lädt die Zeiten später hoch
Urlaub
Antrag stellen, Führungskraft genehmigt, fertig. Wie viele Tage noch übrig sind, sieht jeder selbst.
- Jahresanspruch, genehmigte Tage und Rest jederzeit sichtbar
- Ganze und halbe Tage, bezahlt oder unbezahlt, gezählt werden nur Werktage
- Genehmigung per Klick, danach steht der Urlaub im Kalender und im Dienstplan
Abwesenheiten
Krank, Arzttermin, Fortbildung. Alles was kein Urlaub ist, wird hier gemeldet.
- Die Abwesenheitsarten legst du selbst fest, jede mit eigener Farbe im Kalender
- Pro Art entscheidest du, ob sie genehmigt werden muss oder sofort gilt
- Der Teamkalender zeigt auf einen Blick, wer wann fehlt
Überstunden
Soll gegen Ist, jeden Tag automatisch. Kein Zettel, keine Excel-Tabelle, kein Streit am Monatsende.
- Das Arbeitszeitmodell gibt die Sollzeit vor, die Stempelungen liefern das Ist
- Jeder Mitarbeiter sieht seinen Saldo in der App, du siehst alle im Soll-Ist-Bericht
- Freizeitausgleich wird 1:1 gegengerechnet, Zuschläge nur für die Lohnabrechnung
Und am Monatsende
Aus den erfassten Zeiten wird die Abrechnung, ohne dass jemand etwas abtippt.
Stundenzettel
Pro Mitarbeiter als PDF, die Monatsübersicht als PDF, CSV oder Excel.
Lohnexport
Die Lohndaten gehen als fertige Datei an DATEV, für Lodas und für Lohn und Gehalt.
Kanzlei-Zugang
Deine Steuerkanzlei bekommt einen eigenen Zugang und holt sich die Daten selbst.
Am schnellsten verstehst du es, wenn du es siehst
Konto anlegen, ersten Mitarbeiter einladen, stempeln. Dauert keine fünf Minuten.