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Vergleich 2026

KanzleiDrive-Alternative: docunest

docunest ist eine Alternative zu KanzleiDrive für Kanzleien, die über die Dokumentenstrecke hinausgehen wollen. KanzleiDrive ist ein Mandantenportal mit Signaturen und tiefer DATEV-Dokumentensynchronisation, gestaffelt nach Mandantenzahl ab 119 € monatlich. docunest deckt Portal, Aufgaben und Freizeichnung ebenfalls ab und ergänzt Lohn-Onboarding, KI-Kontierung und Buchungsstapel-Übergabe an die DATEV, abgerechnet pauschal pro Kanzlei ab 49 €. Dieser Vergleich zeigt Funktionen, Preismodell und wann welche Lösung besser passt.

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✓ Mandantenportal·✓ Freizeichnung·✓ KI-Buchhaltung

Auf den Punkt

KanzleiDrive kostet 119 € monatlich bis 50 Mandanten und staffelt bis 549 € bis 500 Mandanten, dazu 199 € Einrichtung, ab dem Office-Plan ein verpflichtendes Onboarding für 1.490 € und Signaturkosten je Vorgang. docunest startet bei 49 € monatlich, rechnet pauschal pro Kanzlei ohne Preis je Mandant und ohne Einrichtungsgebühr ab und deckt zusätzlich KI-Belegverarbeitung, Lohnvorbereitung und Rechnungsstellung ab. KanzleiDrive ist im Gegenzug bei Nutzern unbegrenzt und bringt eine KYC-Prüfung im Onboarding mit.

KriteriumdocunestKanzleiDrive
Preismodellpauschal pro Kanzlei, unabhängig von der Mandantenzahlgestaffelt nach Mandantenzahl
Einstiegspreis49 €/Monat (Basic), Premium 149 €, Unlimited 399 €119 €/Monat bis 50 Mandanten, 349 € bis 300, 549 € bis 500
Preis bei über 500 Mandantenunverändert, Mandantenzahl ist nicht limitiertindividuell (Enterprise)
Einrichtungsgebührkeine199 € einmalig

Angaben laut Anbieter. Stand: September 2026.

KanzleiDrive ist ein cloudbasiertes Mandantenportal für Steuerkanzleien mit Dokumentenmanagement, digitalen Signaturen in allen drei eIDAS-Stufen, Aufgaben- und Fristenplanung sowie KYC-gestütztem Mandanten-Onboarding, angebunden an DATEV DMS, DokAb, DATEV Unternehmen online und Meine Steuern. Abgerechnet wird gestaffelt nach Mandantenzahl ab 119 € pro Monat. Die naheliegendste Alternative ist docunest: eine Kanzlei-Prozessplattform ab 49 € pro Monat (Premium 149 €, Unlimited 399 €), pauschal pro Kanzlei und unabhängig von der Mandantenzahl, mit Portal, Aufgabenmanagement und Freizeichnung ohne Kosten je Vorgang, zusätzlich Personalfragebogen für die Lohnbuchhaltung und einer KI-Belegverarbeitung, die Buchungsstapel an die DATEV übergibt.

pro Kanzlei
Preis bei docunest
je Mandantenstaffel
Preis bei KanzleiDrive
0 €
Einrichtung bei docunest

Stand: September 2026

Funktionen im Detail

FunktiondocunestKanzleiDrive
Preismodellpauschal pro Kanzlei, unabhängig von der Mandantenzahlgestaffelt nach Mandantenzahl
Einstiegspreis49 €/Monat (Basic), Premium 149 €, Unlimited 399 €119 €/Monat bis 50 Mandanten, 349 € bis 300, 549 € bis 500
Preis bei über 500 Mandantenunverändert, Mandantenzahl ist nicht limitiertindividuell (Enterprise)
Einrichtungsgebührkeine199 € einmalig
Onboarding-Paketkeines erforderlich399 € optional (Single), ab Office 1.490 € verpflichtend
Nutzer inklusive3 (Basic) bis 30 (Unlimited), jeder weitere 9 €/Monatunbegrenzt viele Kanzleimitarbeiter
Zugang für Mandanten kostenlos
Mandantenportal & Dokumentenaustausch
Aufgaben- und Fristenmanagement
Digitale Signatur (eIDAS: EES, FES, QES)
Kosten je Signaturvorgangkeine, im Add-On Freizeichnung (29 €/Monat) unbegrenzt enthalten1,50 € je QES, 0,75 € je FES, 0,30 € je EES zzgl. USt.
Identitätsprüfung (Video-Ident, eID) für die QESüber den SignaturdienstVideo-Ident, Self-Ident und Ausweis-Ident mit eID, 10 € je Person
KYC-Prüfung beim Mandanten-Onboarding (GwG)
DATEV-Dokumentensynchronisation (DMS, DokAb, DUO, Meine Steuern)DMS-Ablage und Dateiaustausch
Zusätzliche DATEV-Lizenzen nötigneinKontobuchungen 5,51 €/Monat, Dokumentenmanagement 21 €/Monat
KI-Belegverarbeitung mit Kontierung (SKR03/04)Add-On 99 €/Monat, 300 Buchungssätze inkl.
Buchungsstapel-Übergabe an DATEV
Personalfragebogen (Mitarbeiter-Stammdaten für die Lohn)
Bescheidprüfung mit KIAdd-On 49 €/Monat, 25 Prüfungen inkl.
StBVV-Rechnungen als ZUGFeRD-E-RechnungAdd-On 49 €/Monat
Zeiterfassung für Mandanten-Mitarbeiter
Whitelabel mit eigener DomainAdd-On 99 €/Monatim Plan enthalten
Monatlich kündbarJahrespläne, monatliche Zahlweise verfügbar
DSGVO-konform, Hosting in Deutschland

Basierend auf öffentlich verfügbaren Informationen der Anbieter. Stand: September 2026. Ein leeres Feld bedeutet, dass die Funktion nicht öffentlich beworben wird. Add-On-Preise bei docunest sind gesondert ausgewiesen.

KanzleiDrive-Alternativen im Überblick

Wer eine Alternative zu KanzleiDrive sucht, vergleicht meist diese Anbieter. Sie unterscheiden sich vor allem darin, ob nur die Dokumentenstrecke abgedeckt ist oder auch die Buchhaltung dahinter, und ob der Preis mit der Mandantenzahl steigt.

  • docunest

    diese Seite

    Kanzlei-Plattform neben der DATEV: Mandantenportal, Dateiaustausch, digitale Freizeichnung, Personalfragebogen für die Lohnbuchhaltung, Aufgabenmanagement und KI-Belegverarbeitung mit Kontierung nach SKR03/04. Pauschal pro Kanzlei ab 49 € pro Monat (Premium 149 €, Unlimited 399 €), kein Preis je Mandant, keine Einrichtungsgebühr.

  • Steuerboard

    Mandantenportal mit KI-Workflow-Agents für regelbasierte Abläufe und qualifizierter elektronischer Signatur (QES). Paket Portal + Agents 800 € pro Monat inklusive 100 Mandate, einmalig 1.000 € Onboarding.

  • kanzlei.land

    Mandantenportal mit Fokus auf Dokumentenaustausch und Mandantenkommunikation, mit DATEV-Anbindung. 98 € pro Monat plus 10 € je Mandant und Monat, einmalig 698 € Einrichtung.

  • milia.io

    Plattform für DATEV-Kanzleien mit vorgangsbasierten Workflows, Aufgabensteuerung, Mandanten-App und KI-Assistenz. Preise werden nicht öffentlich ausgewiesen.

  • TaxDome

    International verbreitetes Kanzleimanagement mit Portal, Aufgaben, CRM und Rechnungsstellung. Sehr breiter Funktionsumfang, dafür Einrichtungsaufwand und weniger Ausrichtung auf deutsche Lohn- und DATEV-Prozesse. Abrechnung pro Nutzer und Jahr, im Voraus zu zahlen.

  • Taxaro

    Schlankes Mandantenportal mit eigener App für iOS und Android, Beleg-Scan per Kamera, Chat und automatischen Fristen-Erinnerungen. Gestaffelt nach Mandantenzahl: 49 € pro Monat bis 30 Mandanten, 99 € bis 100, 199 € bis 300, darüber auf Anfrage.

Angaben nach öffentlich verfügbaren Anbieterinformationen. Stand: September 2026.

Häufige Fragen: KanzleiDrive-Alternativen

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick.

Was ist die beste Alternative zu KanzleiDrive?
Für Kanzleien, die neben Portal und Signatur auch die Buchhaltung vorbereiten wollen, ist docunest die naheliegendste Alternative: dasselbe Mandantenportal mit Dokumentenaustausch, Aufgaben und digitaler Freizeichnung, aber zusätzlich KI-Belegverarbeitung mit Kontierung nach SKR03/04 und Buchungsstapel-Übergabe an die DATEV, Personalfragebogen für die Lohnbuchhaltung und StBVV-Rechnungen. Abgerechnet wird pauschal pro Kanzlei statt gestaffelt nach Mandantenzahl. Wer bei einem reinen Portal bleiben will, findet mit Taxaro eine ähnlich schlanke Lösung; Steuerboard, kanzlei.land und milia.io sind die größeren Plattformen im deutschen Markt.
Was ist der Unterschied zwischen docunest und KanzleiDrive?
KanzleiDrive ist ein Mandantenportal mit Dokumentenmanagement, digitalen Signaturen in allen drei eIDAS-Stufen, Aufgaben- und Fristenplanung sowie einer KYC-gestützten Mandantenaufnahme. Die Stärke liegt in der Dokumentenstrecke zur DATEV: Mandantenimport sowie Synchronisation mit DMS, DokAb, DATEV Unternehmen online und Meine Steuern. Was KanzleiDrive nicht macht, ist die Buchhaltung selbst vorzubereiten: Kontierung, SKR03/04 und Buchungsstapel kommen auf der Website nicht vor. Genau dort setzt docunest an und deckt zusätzlich Personalfragebogen, Bescheidprüfung, StBVV-Rechnungen und Zeiterfassung ab.
Was kosten docunest und KanzleiDrive?
KanzleiDrive staffelt nach Mandantenzahl: 119 € pro Monat bis 50 Mandanten (Single), 349 € bis 300 Mandanten (Office), 549 € bis 500 (Professional), darüber individuell. Kanzleimitarbeiter und Speicherplatz sind unbegrenzt enthalten. Hinzu kommen 199 € Einrichtungsgebühr, ein Onboarding-Paket (399 € optional bei Single, ab Office seit Februar 2026 verpflichtend mit 1.490 €), die Signaturen je Vorgang (1,50 € QES, 0,75 € FES, 0,30 € EES zzgl. USt.) und die benötigten DATEV-Lizenzen für Kontobuchungen (5,51 €/Monat) und Dokumentenmanagement (21 €/Monat). docunest rechnet pauschal pro Kanzlei ab, unabhängig von der Mandantenzahl: 49 € (Basic), 149 € (Premium) oder 399 € (Unlimited) pro Monat, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Onboarding-Paket, mit 3 bis 30 inkludierten Nutzern und 9 € pro Monat für jeden weiteren. Fachmodule kommen als Add-On dazu, etwa Freizeichnung für 29 € mit unbegrenzt vielen Signaturen oder KI-Buchhaltung für 99 €. Für kleine Kanzleien mit vielen Mitarbeitern und wenigen Mandanten ist KanzleiDrive attraktiv, weil Nutzer nichts kosten; bei wachsendem Mandantenbestand und regelmäßigem Signaturvolumen kehrt sich das um.
Kann KanzleiDrive Belege automatisch kontieren?
Nein. KanzleiDrive transportiert Dokumente zwischen Mandant und Kanzlei und legt sie strukturiert in der DATEV ab, die Kontierung findet danach in der Fachsoftware statt. Begriffe wie Kontierung, SKR03, Vorkontierung oder Buchungsstapel kommen auf der Funktionsseite des Anbieters nicht vor. In docunest liest die Belegverarbeitung eingehende Belege per OCR aus, kontiert sie nach SKR03 oder SKR04 inklusive Sonderfällen wie § 13b UStG und übergibt sie als Buchungsstapel mit angehängtem Beleg an die DATEV.
Wie unterscheiden sich die Signaturkosten?
Beide Anbieter unterstützen die drei eIDAS-Stufen EES, FES und QES. Der Unterschied liegt in der Abrechnung: Bei KanzleiDrive wird jeder Signaturvorgang einzeln berechnet, mit 1,50 € für eine qualifizierte, 0,75 € für eine fortgeschrittene und 0,30 € für eine einfache Signatur zuzüglich Umsatzsteuer, dazu einmalig 10 € je Person für das QES-Onboarding mit Identitätsprüfung. Bei docunest ist die Freizeichnung ein Add-On für 29 € pro Monat mit unbegrenzt vielen Vorgängen. Bei wenigen Unterschriften im Monat ist die Einzelabrechnung günstiger, ab etwa zwanzig qualifizierten Signaturen monatlich die Pauschale.
Ersetzt docunest die DATEV?
Nein. docunest ersetzt die DATEV nicht, sondern ergänzt sie als offizieller Schnittstellenanbieter. Stammdaten, Belege und Buchungen fließen zwischen beiden Systemen; die Finanzbuchhaltung bleibt in Ihrer bestehenden DATEV-Umgebung.
Wann ist KanzleiDrive die bessere Wahl?
Wenn der Schwerpunkt auf der Dokumentenstrecke liegt und die Kanzlei viele Mitarbeiter bei überschaubarem Mandantenbestand hat, spielt KanzleiDrive seine Stärken aus: unbegrenzte Nutzer ohne Aufpreis, eine breite DATEV-Synchronisation über DMS, DokAb, DATEV Unternehmen online und Meine Steuern sowie eine KYC-gestützte Mandantenaufnahme, die geldwäscherechtliche Pflichten direkt im Onboarding abbildet. Diese KYC-Prüfung bietet docunest nicht. Sobald die Kanzlei jedoch die Belegvorbereitung selbst automatisieren, die Lohnstammdaten digital erheben oder StBVV-Rechnungen im selben System erstellen will, endet der Funktionsumfang von KanzleiDrive.

Die Fachfragen dahinter

Ob ein Portal Arbeit spart, entscheidet sich hinter dem Dokumenteneingang. Vier Beiträge beschreiben, woran das hängt.

  • Warum fünf parallele Wege in die Kanzlei teurer sind als einer: Kanäle des Belegeingangs
  • Was in den ersten 30 Tagen einer digitalen Anbindung zu klären ist: Mandanten digital anbinden
  • Welche Signaturstufe eine Freigabe trägt und welche nicht: Dokumente digital unterschreiben
  • Wo die vorbereitende Arbeit sinnvoll liegt, beim Mandanten oder in der Kanzlei: Vorbereitende Buchhaltung

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Sehen Sie in einer Demo, wie docunest Mandantenportal, Freizeichnung, Lohnprozesse und KI-Buchhaltung in einer Plattform bündelt.

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